EUROPE A SOUNDPANORAMA (PODCAST)
Europa – Ein Klangpanorama
Die Wettbewerbssieger treffen sich beim Workshop in Karlsruhe
Konrad Korabiewski (DAN) - Skeyti (a message from Iceland)
Stefan Malešević (SER) - Hinter den Knochen
Pablo Sanz Almoguera (SPA) - Three Impressions
Francesco Giomi (ITA) - Alla Carta
Tamer Fahri Özgönenc (D) - Musique Cologne
Softday (IRL) – Hypoxia Hibernalis
Ladislav Zelezny (CZ) - 220 Sounds Layered in Five Minutes
„Europa – Ein Klangpanorama“ ist ein Projekt von Deutschlandradio Kultur, Goethe-Institut Belgrad, der Ars Acustica Gruppe der European Broadcasting Union, des Instituts für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst- und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) und des Regisseurs und Medienkünstlers Götz Naleppa. Es wird von der Allianz Kulturstiftung gefördert.
Autor und Sprecher: Björn Gottstein
ZKM Institut für Musik und Medien
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YES NO
Klangdirektion
Markus Hübner, Tamer Fahri Özgönenc
Wiederaufnahme
6. November 2011
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Tamer derki… II (Tamer sagt…) II
Face OSC studies
Berlin, 2011
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TAMER FAHRI: KRYPTAMUSIK, DÜSSELDORF 2011 (EXCERPT)
19’23”
Die Musikalische Ebene in der Konzeption der Krypta war aufgrund ihres Standortes ein wichtiger Bestandteil in der Planung. Während der Installation der Deckenplatten hatte man das Anbringen von zwei Lautsprechern berücksichtig. Den ersten Auftrag zur musikalischen Betrachtung der Krypta erhielt Karlheinz Stockhausen. Es handelte sich hierbei um die Vertonung eines Films, der aus einer Abfolge von 50 Bildern der Krypta besteht. Die Arbeit mit dem Titel „50 Klangbilder“ besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist eine klare Vertonung der 50 Bilder wobei der zweite Teil eine freie Zuordnung zulässt. Die Uraufführung von „50 Klangbilder“, welches den „besten Spätwerken Stockhausens zuzuordnen ist“ [1] fand am 25. März 2001 statt.
Hinsichtlich der sehr glatten und harten Kunstoffplatten, aus welchen sich die Krypta zusammensetzt, ergibt sich eine besonders scharfe und reflektionsstarke Akustik. Der Raum gibt mir folglich vor, entweder leise zu arbeiten um die Akustik möglichst wenig anzuregen, in den musikalischen Strukturen klar und systematisch zu bleiben um diffuse Klänge auszuschließen oder die akustischen Reflektionen künstlerisch zu nutzen. Ich denke, die bewusste Mischform aus allen Möglichkeiten stellt die künstlerisch interessanteste Möglichkeit dar. So lässt sich die optische Wahrnehmung bereichern um klangliche Fokusverschiebungen: Klangtexturen stiften entweder Klarheit oder stellen durch mannigfache Reflexionen Verbindungen der Raumelemente her. Die raumakustischen Gegebenheiten stehen analog zu meiner persönlichen Herangehensweise, das heißt: mein Vorhaben religiöse Blickwinkel zu vergleichen oder in einen Dialog zu setzen werden durch die visuellen sowie akustischen Spiegelungen stark begünstigt.
[1] Kirchmeyer, Helmut: Symbolik einer Krypta II. Düsseldorf, 2001, Seite 29
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KRYPTA,
ROBERT SCHUMANN MUSIKHOCHSCHULE DÜSSELDORF, GERMANY
Die achteckig angelegte Krypta unter dem Partikasaal der Hochschule dient als überkonfessioneller Andachtsraum. In dieser Funktion soll sie ebenso zukünftigen Kirchenmusikern wie Besuchern der Hochschule zur Verfügung stehen.
Die künstlerische Gestaltung dieses sakralen Raums durch Emil Schult, geboren 1946 in Dessau als Sohn eines Designers und Maschinenkonstrukteurs, und ehemaliger Meisterschüler von Gerhard Richter und Joseph Beuys an der Düsseldorfer Kunstakademie, stützt sich auf symbolhaltige Bilder der christlichen Tradition wie den Regenbogen oder das Lichtfenster und berücksichtigt dabei ebenso Aspekte der Zahlenmystik, zum Beispiel in Form des siebenteiligen Farbkreises.
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TAMER FAHRI: MUSIK COLOGNE, 2011
Stereo, 5’00”
Musik Cologne is part of a project entitled EUROPE A SOUNDPANORAMA initiated by the Goethe-Institut of Belgrade, the ZKM | Institute for Music and Acoustics Karlsruhe, Götz Naleppa (producer and media artist), Programme 3 of Radio Belgrade, the European Broadcasting Union’s Ars Acustica Group and Deutschlandradio Kultur
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GYÖRGY LIGETI: ARTIKULATION
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GOSEN, YOU CAN RAVE II
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